Wenn die Kassen leer sind, ist Sparen angesagt. Die Frage, die sich Städten und Gemeinden stellt: Was muss bleiben und was ist verzichtbar. Es gibt „freiwillige“ Leistungen und eben solche, die nicht einfach gestrichen werden können.
Archiv der Kategorie: Himmel und Hölle
Wir investieren in Seelsorge
Eine Nachricht sorgt seit dem Wochenende für Aufsehen im Kranenburger Ortsteil Frasselt: „St.-Antonius-Abbas-Kirche in Frasselt wird ab November geschlossen. Gottesdienste werden im Pfarrheim gefeiert.“
7. April 2025
von Heiner Frost
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Endspur – Besuche im Hospiz: Reportagepreis für Heiner Frost
Am 3. April wurde „Endspur – Besuche im Hospiz” im Rahmen des ‚Durchblick‘-Preises des BVDA in der Kategorie ‚Beste journalistische Leistung‘ mit einem dritten Preis ausgezeichnet. In der Begründung der Jury heißt es dazu unter anderem: David Schraven (CEO CORRECTIV): „Eine … Weiterlesen
Zwei Fragen
Foto: Rüdiger Dehnen (m)
Urteil des Landgerichts Aachen im Namen des Volkes. Im Strafverfahren gegen den Schweißer […] geboren am 15. 06. 1966 in […], verheiratet, deutscher Staatsangehöriger, zurzeit in […] Untersuchungshaft in der JVA […] wegen des Verdachts des Mordes hat die 1. … Weiterlesen
Ein Dokumentar
Clemens Reinders nimmt sich Zeit. Antworten sind bei ihm nichts Spontanes. Da sitzt einer, der sich über das Gewicht der Worte im Klaren ist; einer, der 25 Zeitzeugen interviewt und Geschichte(n) aufgeschrieben hat. Der Titel seines neuen Buches kommt wie … Weiterlesen
Zu Gast im eigenen Leben
Schauspieler sind Gäste im Leben anderer. Sie denkenfühlenhandeln in fremdem Territorium und machen es sich – Stück für Stück, Wort für Wort, Geste für Geste – zum eigenen. Das ist die Regel. Und dann ist da Yvonne. Yvonne Campbell Körner. … Weiterlesen
Großes Kino der Phantasie
200 Millionen Dollar – die geschätzten Produktionskosten des Films Titanic. Ein Schiff geht unter – mit allem drum und dran. Ich sitze hier bei einer Probe von Theater im Fluss und lerne wieder einmal: Das wirklich große Theater findet auf … Weiterlesen
Da werden Sie geholfen
„Sie haben hoffentlich eine interessante Lektüre dabei“, sagt einer der drei Verteidiger des Tages.
hätteßema …
Foto: Rüdiger Dehnen
Tobi konnte natürlich nicht wissen, dass Zeitungsplatz natürlichen Grenzen unterliegt. „Ich werde das raffen müssen“, sage ich am Ende eines 60-minütigen Gesprächs und beschwere mich auch, dass Tobi „den Hahn“ in Köln gelassen hat. „Gibt‘s doch gar nicht …“
Wiedersehen mit Martina
Whatsapp-Nachricht von Martina: „Du wolltest doch noch mal zu Besuch kommen.“ Stimmt, denke ich. Und dann denke ich: Die lebt noch. Es ist der Wahnsinn. „Wie wär‘s morgen um 14.15 Uhr?“ „Passt. Freu mich.“








